Sie befinden sich in den Archiven der Kategorie Finanzen.
| M | D | M | D | F | S | S |
|---|---|---|---|---|---|---|
| « Feb | ||||||
| 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 |
| 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 |
| 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 |
| 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 |
| 29 | 30 | 31 | ||||
21.7.2009 von Novakovic Dejan.
Autor: Dr. Herbert A’ziem Laa, Köln
Im zweiten Teil der „Trilogie“ geht es um die Neuausrichtung in Krisensituationen. Eine Krise birgt immer die Möglichkeit in sich, neue Wege zu gehen und das Alte, das nicht mehr funktioniert hinter sich zu lassen. Im ersten Teil ging es um den Sinn von Krisen, im dritten Teil geht es um die Durchführung.Phasen der Krisenbewältigung
Üblicherweise kennt man vier Phasen der Krisenbewältigung. Die erste Phase ist der Schock. Kommt es zu einer ernsthaften Krise, geraten die Menschen üblicherweise in einen Schockzustand. So wie die Maus vor der Schlange. In dieser Phase „geht gar nichts mehr“. Man ist handlungsunfähig.
Wenn man langsam aus diesem Schockzustand aufwacht, kommt man in die zweite Phase. Durchtauchen. Man geht davon aus, dass die Krise irgendwann zu Ende sein wird und man dann zum üblichen Alltagsleben zurückkehren kann.
Diejenigen, die erkennen, dass die Krise nur dann zu Ende ist, wenn man sie selbst beendet, kommen in die dritte Phase. Sie sehen die Krise als Chance und machen das Beste daraus. In dieser Phase geht man immer noch davon aus, dass man den alten Zustand wieder herstellen kann. Das sind jene, die retten, was zu retten ist und dafür kämpfen. In unserer Zeit etwa die Politiker, die durch Konjunkturpakete die Wirtschaft und das Geldsystem retten wollen. Oder diejenigen Führungskräfte, die durch neue Strategien und harte Controlling Maßnahmen das Unternehmen zu retten versuchen.
Erst wenn man erkannt hat, dass alle Rettungsmaßnahmen letztendlich nichts nützen, kommt man in die vierte Phase. Man geht einen neuen Weg. Erst dann, wenn man erkannt hat, dass jede Ära ein Ende hat, so wie jedes Leben mit dem Tod endet, ist man bereit für einen neuen Weg. Keine Hochkultur, kein Unternehmen, sei es noch so groß, hat es jemals geschafft, ewig zu leben. GM ist ein gutes Beispiel. Vor 20 Jahren hatte das einst größte Unternehmen der Welt 538000 Mitarbeiter. Nach Beendigung des Insolvenzverfahrens sollen es noch 68500 sein. Was auch immer mit GM geschieht, es ist in keinem Fall mehr das, was es früher war. Diejenigen, die die Zeichen der Zeit erkennen, gestalten sie neu. Das ist ein uraltes Grundgesetz, das sich auch niemals ändern wird. Neugestaltung bedeutet alle Rettungsversuche aufzugeben und einen grundlegend neuen Weg zu gehen, den man noch nicht kennt. Das ist wahrer Pioniergeist.
Pioniergeist ist keine Verstandessache, sondern eine Herzenssache. Pioniergeist bedeutet nicht mehr an dem, was man erreicht hat zu hängen, sondern sich total für einen neuen Weg einzusetzen. Sei es nun für das eigene Leben, ein Unternehmen, einen Staat, was auch immer. Einen solchen Weg einzuschlagen ist natürlich kein Sonntagsspaziergang im Park, sondern ein Weg durch den Dschungel.
Zum Pionier wird man nicht, indem man sich der Angst und dem Druck beugt. Beugt man sich der Angst und dem Druck, kommt man immer wieder in die alten Muster. Man verfällt immer wieder in den Mechanismus das Erreichte erhalten zu wollen, arbeitet hart daran, und scheitert letztlich. Es ist unser Verstand, der uns in diesen Mechanismus bringt, er hält an alten Vorstellungen fest und glaubt nicht daran, dass wir eine bessere, viel schönere Welt gestalten können.
Wie schwer es ist, aus diesen Muster auszusteigen, zeigt eine kleine Übung. Auf folgender Website http://www.visionintoaction.de/2007/10/31/linke-rechte-gehirnhaelfte/ sehen Sie eine Tänzerin. Sie dreht sich beim Tanzen in eine Richtung. In welche Richtung sie sich dreht, hängt allerdings davon ab, welche Gehirnhälfte man aktiviert hat. Sieht man die Tänzerin im Uhrzeigersinn drehen, ist die rechte Gehirnhälfte (Intuition) aktiv. Sieht man sie gegen den Uhrzeigersinn drehen, ist die linke Gehirnhälfte (Logik) aktiv.
Versuchen Sie nun „die Drehrichtung zu ändern“. Sie können während des Hinsehens die Tänzerin einmal nach links und einmal nach rechts drehen lassen. Dies funktioniert aber nicht willentlich. Ich kann nicht sagen: „dreh dich jetzt nach links oder dreht dich jetzt nach rechts. Die Drehrichtung kann man nur ändern, wenn es zulässt, den Verstand ausschaltet und sich einer anderen Ebene der Beeinflussung öffnet, die in uns ist.
Darüber hinaus gibt es aber noch eine dritte Möglichkeit. Wenn Sie „über das Drehen“ hinausschauen, werden Sie erkennen, dass sich die Tänzerin immer nur hin und her bewegt. Die Vorstellung, dass sie sich dreht, entsteht im Kopf. Sie ist nicht real. Sie ist eine Fiktion.
Genau das gleiche geschieht in Krisen. Der Kopf interpretiert die Situation, macht „sein eigenes Ding“ daraus und versetzt uns in Angst und Schrecken. Nur diejenigen, die sich davon „nicht beeindrucken lassen“, die auf ihr Herz hören und nicht auf den Verstand, gestalten die Zukunft neu.
Wie kommt man dazu, auf sein Herz zu hören?
Das Herz schreit nicht laut. Die „Stimme des Herzens“ ist eher leise. Man hört sie dann, wenn man sich in Stille begibt, in die Natur, sich nicht von den „Schreckensszenarien“ des Verstandes in die Irre führen lässt. Die Stimme des Herzens braucht Aufmerksamkeit und die ehrliche Absicht Verantwortung für das eigene Leben zu übernehmen. Die Stimme des Herzens beschuldigt auch niemanden, am wenigsten sich selbst. Die Stimme des Herzens kennt vor allem Mitgefühl und Liebe. Niemand ist zu verurteilen, niemand muss dafür büßen.
Probieren Sie es aus: wenn in Ihnen das Gefühl und die Vorstellung aufkommt, ich muss unbedingt das und das tun, sonst geschieht was Furchtbares. Gehen Sie in einer solchen Situation in den Wald, an einem See oder sonst wohin in die Natur. Setzen Sie sich hin, nehmen Sie die Stille und den Frieden der Natur auf, geben Sie ihren Gedanken keine Aufmerksamkeit. Tun Sie das so lange, bis es in Ihnen still geworden ist. Dann meldet sich die Stimme des Herzens. Wenn sich die Stimme des Herzens meldet, wird es in Ihnen ruhig, statt irgend etwas tun zu müssen, kommen neue Ideen, neue Sichtweisen.
Ein Freund von mir kam eines Tages völlig aufgelöst zu mir. „Alle meine Schlüssel sind weg“, sagte er ganz aufgeregt. „Nicht nur die vom Haus, sondern auch die vom Büro. Da ist ein Generalschlüssel auch dabei. Man kann überhall hinein, wenn man diesen Schlüssel hat. Ich muss sofort anrufen. Die müssen alle Schlösser austauschen. Gestern war ein Mann bei mir, der meinen Computer neu konfiguriert hat, seit dem ist der Schlüssel weg. Wahrscheinlich hat er ihn genommen.“
„Setzt dich erst mal hin“, sagte ich zu ihm, „in der Hektik, in der du bist, musst du im Augenblick gar nichts tun“. Wir setzten uns gemeinsam hin, schlossen die Augen und wurden zunächst einmal ruhig. Nach einigen Minuten, ging es ihm besser. Er war nicht mehr so aufgeregt. Ich schlug ihm vor, einen kleinen Waldspaziergang zu machen, doch das lehnte er ab, dafür war er doch noch zu aufgeregt.
„Ich gehe nochmals zu mir hoch, ich schaue nochmals in meinen Arbeitszimmer“, sagte er. Nachdem er in seinem Arbeitszimmer ankam, stellte er sich in die Mitte des Zimmers. Auf einmal fiel sein Blick auf eine kleine Tasche. Er holte die Tasche und siehe da, da war der Schlüssel drinnen. Er hatte ihn selbst dort hinein gegeben, weil er am nächsten Tag auf Urlaub fahren wollte. Das hatte er vergessen und sein „Verstand hat ihm diesen Streich gespielt“.
Jeder kann nun für sich selbst überlegen, wie oft er/sie schon in einer vergleichbaren Situation war. Die Fähigkeit in die Stille zu kommen ist die Fähigkeit, sein eigenes Potential, seine eigene Kreativität zu nutzen und damit das eigene Leben zu gestalten.
Das Geld kommt im Gehen
Menschen sagen mir immer wieder: wenn ich Geld hätte, dann würde ich das und das tun. Ich würde mich selbständig machen, ich würde ein Haus bauen, ich würde einen anderen Job machen, ich würde reisen, etc.
Ich sage: man braucht kein Geld, um seine Herzenswünsche zu erfüllen. Wenn man auf die Stimme seines Herzens hört, geht man seinen eigenen Weg. Man wartet nicht, bis man genug Geld hat, um das oder jenes zu tun. Man tut es einfach.
Sämtliche großen Unternehmen auf dieser Erde sind so entstanden. Weder Bill Gates, noch Henry Ford haben darauf gewartet, bis sie genug Geld hatten. Sie fingen einfach damit an. Man geht Schritt um Schritt. Erst den ersten, dann den zweiten, dann den dritten usw. Henry Ford hat 1908 nicht den Ford T mit der Absicht hergestellt, 15 Millionen Fahrzeuge zu produzieren. Das war zu diesem Zeitpunkt jenseits aller Vorstellungskräfte.
Sie müssen jetzt auch keinen Weltkonzern gründen. Was ich mit diesem Beispiel sagen will ist: niemand braucht darauf zu warten, bis man genug Geld oder andere Ressourcen hat, um das zu tun, was einem wirklich wichtig ist.
Jeder kann damit in diesem Augenblick anfangen. Hier und jetzt. Wie? Entscheiden Sie sich dafür, ab jetzt ihrem Herzenswunsch zu folgen. Und zwar nicht willentlich, sondern aus ihrem Herzen heraus. In der Art und Weise, wie man die Tänzerin von der einen Drehrichtung in die andere tanzen lassen kann.
Wenn Sie sich dafür entscheiden, Ihrem Herzenswunsch zu folgen, werden sich Tore auftun. Es werden Menschen in Ihr Leben kommen, die Sie dabei unterstützen. Es werden Hindernisse auftreten, die Sie prüfen, ob Sie es wirklich ernst meinen.
Der 3. Teil der Trilogie beschäftigt sich mit der Umsetzung der Herzenswünsche. Bis dahin wünsche ich Ihnen aufschlussreiche Dialoge mit „Ihrem Herzen“.
Dr. Herber A’ziem Laa
Ich unterstütze Sie bei der Umsetzung Ihrer Herzenswünsche
mail@herbertlaa.com
www.herbertlaa.com (geht Mitte Juli Online)
Geschrieben in Lebenscoaching, Finanzen | Drucken | 1 Kommentar »
23.4.2009 von Novakovic Dejan.
Das Angebot an qualifi ziertem Personal dünnt aus, „Humankapital“ wird immer mehr zur Überlebensfrage eines Unternehmens.
Das Motto lautet: „Die Besten finden - die Besten binden“. Betriebliche Altersvorsorge ist ein entscheidender
Wettbewerbsfaktor, gerade für klein- und mittelständische Unternehmen.
Das Angebot an qualifi ziertem Personal dünnt aus, „Humankapital“ wird immer mehr zur Überlebensfrage eines Unternehmens.
Das Motto lautet: „Die Besten finden - die Besten binden“. Betriebliche Altersvorsorge ist ein entscheidender Wettbewerbsfaktor, gerade für klein- und mittelständische Unternehmen.
FACHKRÄFTE VERZWEIFELT GESUCHT
Unternehmen stehen heute mehr denn je vor der Herausforderung, gute und qualifizierte Mitarbeiter zu finden und diese im Unternehmen zu halten.
Denn von dem Engagement und dem Wissen der Mitarbeiter hängt der Erfolg eines Unternehmens letztendlich ab. Diesenicht einfache Aufgabe lässt sich neben mitarbeiterorientierten Unternehmensbeteiligungsmodellen mit Gehaltsumwandlungs- und Altersvorsorgemodellen lösen.
Die betriebliche Altersvorsorge ist also ein wichtiges Instrument zur
MITARBEITERGEWINNUNG
MITARBEITERBINDUNG
MITARBEITERMOTIVATION
Viele Unternehmen setzen schon seit geraumer Zeit gezielt maßgeschneiderte BA-Modelle auf freiwilliger Basis ein, um Mitarbeiter zu motivieren und damit an
den eigenen Betrieb zu binden. Demgegenüber stehen die unzähligen Diskussionen über die Zukunft der staatlichen Pensionsvorsorge in Österreich. Fast täglich ist
in den Medien präsent, welche Probleme das heutige Pensionssystem hat und in der Zukunft haben wird. Da die gesetzliche Pension zur Versorgung im Ruhestand
nicht mehr ausreichen wird, werden die Möglichkeiten des Einsatzes von privater und betrieblicher Altersvorsorge forciert.
Folglich entwickelt sich die betriebliche Altersvorsorge mehr und mehr zu einem wichtigen personalpolitischem Instrument für den Arbeitgeber. Für den begünstigten
Arbeitnehmer stellt sie einen unverzichtbaren Bestandteil der sozialen Absicherung dar. Überdies biete sie eine attraktive Alternative zur privaten Altersvorsorge.
DREI SÄULEN FÜR DAS PENSIONSDACH
Staatliche – private – betriebliche
Viele Unternehmer denken: „Natürlich ist mir klar, dass ein Großteil meines Erfolgens von meinen Mitarbeitern getragen wird. Ich sehe auch, wie schwer es ist, gute Mitarbeiter zu bekommen und diese zu halten. Aber welche fi nanzielle Anreize und Wege zur Vorsorge gibt es?“
Beispiel 1)
Vorsorgelohn ist günstiger als Barlohn Kleiner Beitrag – große Wirkung = „Steuerfreier Gehalt“ § 3/1/15a EStG – Zukunftssicherung.
Unternehmen können bis zu EUR 300,– pro Jahr völlig steuerfrei und ohne Lohnnebenkosten als freiwillige Sozialleistung für alle Mitarbeiter oder bestimmte Gruppen in Vorsorgelösungen investieren.

Vorteile für Arbeitgeber:
Vorteile für Arbeitnehmer:
Beispiel 2)
Betriebliche Kollektivversicherung
Möglichkeit, bis zu 10 % der Bruttolohn und Gehaltssumme völlig steuerfrei und ohne LNK in eine Pensionskasse oder betriebliche Kollektivversicherung einzubezahlen und so eine attraktive Firmenpension aufzubauen.
Beispiel 3)
Pensionszusage
Eine Pensionszusage ist ein beliebtes Instrument, um wichtige Mitarbeiter zu motivieren und enger an das Unternehmen zu binden.
Beispiel 4)
Auslagerung von Abfertigungsverpflichtungen/
Risikoauslagerung
BETRIEBLICHE ALTERSVORSORGE
Rechtlicher Rahmen, optimale Gestaltung und praktische Umsetzung Zukunftssicherungsmodelle, direkte Leistungszusagen, Kollektivversicherung oder
Auslagerung der Abfertigungsverpflichtungen können in unterschiedlichen Hierarchieebenen des Unternehmens installiert werden und wesentlich dazu
beitragen, Mitarbeiter näher an das Unternehmen zu binden.
„Betriebliche Altersvorsorge ist eine enorme Chance für klein- und mittel-ständische Betriebe“
KONTAKT
Hannloere Rafiee

Rafiee und Partners
Service hat einen Namen
A-1080 Wien, Lederergasse 23a
Mobil: +43 664 311 9589
e-mail: hannelore.rafiee@aon.at
www.rafiee-partners.at
Holen Sie sich Ihren Gratis BAV-Check und/oder bestellen Sie unseren Newsletter mit hilfreichen Tipps für Unternehmer.
Geschrieben in Finanzen | Drucken | Keine Kommentare »
23.4.2009 von Novakovic Dejan.
„Am Golde hängt, um Golde drängt doch alles“
Zitat von J. W. v. Goethe

Foto: istock
Aber was ist wirklich dran am Golde?
Gold und Silber gilt seit Jahrtausenden als Tausch- bzw. Zahlungsmittel. Gold hat während seiner gesamten Geschichte nie seinen Wert verloren, und es blieb über die Jahrhunderte trotz „Auf und Ab“ werthaltig.
Wer Gold und Silber sagt, muss auch Geld sagen. Aber worin liegt nun der grundlegende Unterschied zwischen Geld und Gold? In der jüngeren Geschichte, genaugenommen von 1944 bis 1971, war es eigentlich egal, ob man Gold oder Geld hatte. In dieser Zeit konnte man jederzeit seine Dollarnoten in Gold umtauschen.
1944 wurde in Bretton Woods der Dollar als goldgedeckte Weltreservewährung festgelegt. 1971 wurde dieser Goldstandard einseitig durch Präsident Nixon aufgehoben. Die letzte goldgedeckte Währung war der Schweizer Franken. 1991 hat der Internationale Währungsfond (IWF), im US-Auftrag, die Schweiz gezwungen, die Golddeckung aufzulösen.
Heute gibt es weltweit keine einzige Währung die noch durch Gold oder andere Sachwerte gedeckt ist.
Im Laufe der Geschichte mussten die Menschen immer wieder leidvoll erfahren,
dass Geld entweder „über Nacht“ durch Hyperinflation oder über einen längeren Zeitraum durch starke Infl ation entwertet wurde. An dieser Stelle gilt es noch zu klären, wie eigentlich Inflation wirklich entsteht. Sie entsteht durch die Aufblähung der Geldmenge. Nicht durch das Ansteigen der Preise! Das ist die Folge! Gleiche Warenmenge trifft auf immer mehr Geld.
Ein schönes Beispiel dafür ist die Entwicklung des Goldpreises bzw. die Entwertung des Geldes gegenüber dem Gold.
GOLDPREIS in US-Dollar je Feinunze Gold (31,1 Gramm)
1968 35,–
1998 262,–
2005 550,–
2007 765,–
2009 920,– (März 2009)
Die Regierungen haben bis jetzt geschätzte 11 Billionen Dollar, das ist eine Zahl mit 12 Nullen! (11 000 000 000 000), neues Geld in die Wirtschaft gepumpt. Viele Experten erwarten als Folge eine ausufernde Infl ation. Um sich das besser vorstellen zu können einige Beispiele: Schon bei einer Inflation von 6% p.a. haben sie in 10 Jahren ca. die Hälfte ihres Geldwertes verloren.
Bei 10% schaff en sie das in 6 Jahren und bei 15% bereits in 4 Jahren.
In den letzten Monaten haben sich in der Wirtschaft, ausgehend von den USA, dramatische Dinge ereignet. Hier ein bildhafter Vergleich:
Sie können sich sicher noch an die Titanic erinnern. Jenes „unsinkbare Schiff “, das mit einem Eisberg zusammenstieß. Der zeitliche Ablauf dieser Tragödie ist sehr gut dokumentiert.
Bereits nach 25 Minuten wussten die Entscheidungsträger 2 Dinge:
Über diese Tatsachen wurden die Menschen natürlich nicht informiert, denn man wollte ja eine Panik vermeiden. Die meisten Menschen wurden aus der ersten Klasse gerettet. Die meisten Opfer gab es in der dritten Klasse.
Sie haben den Menschen auf der Titanic gegenüber einen wesentlichen Vorteil. Sie können jetzt noch selbst entscheiden zu welcher Gruppe sie gehören wollen.
Gerne zeige ich Ihnen welche Möglichkeiten es gibt, in Gold zu investieren!
Rufen Sie an und vereinbaren Sie einen unverbindlichen Gesprächstermin, um sich Ihr persönliches Rettungsboot zu sichern, oder besuchen Sie eine unserer nächsten Infoveranstaltungen.
KONTAKT
Karl Weber
Vermögensberatung
2524 Teesdorf
Tel. 0699/18 79 20 13
E-Mail: karl.weber23@aon.at
TIPP
Info-Veranstaltung: 24. Juni,
Ort: FinanceCity, 1220 Wien
Info und Anmeldung unter karl.weber23@aon.at.
Geschrieben in Finanzen | Drucken | Keine Kommentare »
15.4.2009 von Novakovic Dejan.
Viele Anleger sind verunsichert und horten ihr Erspartes auf dem Sparbuch. Allerdings sind die Sparzinsen dramatisch gesunken. Fragen Sie sich auch welche nflationsgeschützte und börsenunabhängige Veranlagungsmöglichkeiten es gibt?
Geld allein macht nicht glücklich. Es gehören auch Aktien, Gold und Grundstücke dazu.
Dieses launige Zitat beschreibt sehr treffend, dass eine gezielte Streuung sehr wichtig für die Sicherheit von Geldanlagen ist. Denn wir
wissen einfach nicht, wohin genau die Reise in den nächsten Jahren geht.
Bestimmt fragen Sie sich jetzt, ob das nicht
zu teuer wird, denn wer kann sich schon ganze Aktiendepots, Immobilien oder Goldbarren leisten?
Mit Hilfe von Investmentfonds kann man schon mit kleinen Beträgen investieren und somit die gewünschte Verteilung erreichen.
Ein Allheilmittel bei Turbulenzen an den Börsen sind sie allerdings nicht.
Geschlossene Beteiligungen dagegen zeigen, dass man ein hohes Mass an Sicherheit mit einem attraktiven Ertrag verbinden kann
- etwas Geduld vorausgesetzt. Diese liefern für private Investoren die Möglichkeit sich unternehmerisch an den Bewirtschaftung
von Immobilien, Schiffen, Infrastruktur, Firmen - in Form von Private Equity - und ähnlichen Sachwerten zu beteiligen.
Der größte Vorteil ist sicherlich, dass geschlossene Beteiligungen nicht von Schwankungen an den Börsen und Panikverkäufen
betroffen sind.
Hier einige Beispiele:
Sie erwerben Anteile an einem Edelmetall-Depot. Sie erhalten einen spesengünstiger Ankauf und sichere Verwahrung von Gold,
Silber und Platin. Ihr Vermögen wird somit krisensicher veranlagt, da Edelmetalle nie an Wert verloren haben.
Krankheit kennt keine Krise, bei der Gesundheit wird nicht gespart. Pharmakonzerne erwirtschaften weiterhin gute Gewinne mit
patentgeschützten Medikamenten, auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten. Junge, dynamische Pharma- und Biotechunternehmen
haben Ideen und Lösungen für die Gesundheitsbranche. Sie sorgen für die größten Wertsteigerungen durch sehr lukrative
Verträge mit den Pharmapartnern. Das fehlende Kapital für die Entwicklung und Forschung erhalten Sie von Venture Capital
Fonds. In diesem Segment ist dieser Fonds einzigartig in Mitteleuropa.
Die Vorteile für den Anleger
Nicht auf Wertsteigerung hoffen, … sondern wissentlich unter Wert ersteigern!
Mit deinem Immobilien-Handelsfonds beteiligen sich Investoren am An- und Verkauf von Immobilien aus Zwangsversteigerungen.
Das Konzept des Fonds ist es, Immobilien unter Wert zu ersteigern. Bereits vor Erwerb steht in der Regel fest, wie der Verkauf
erfolgen soll.
Ihr Vorteil:
Sichern Sie sich rasch einen persönlichen Beratungstermin.
KONTAKT
Ing. Kurt Stellner

Gewerblicher, staatlich geprüfter Vermögens- und Versicherungsberater
Experte für Edelmetall- und Unternehmensbeteiligungen
Klosterneuburgerstraße 34 Atelier, A-1200 Wien
Mobil: 0676 3013110,
E-Mail: gf@geldverkaufen.eu
www.innovation-capital.at und
www.gold-depot.at
Geschrieben in Finanzen | Drucken | Keine Kommentare »