Archive für 23.4.2009

Ausgabe 1: der KRISENberater - das KNOW-HOW Magazin in Krisenzeiten

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Laden Sie das das ganze Magazin herunter. Wir freuen uns natürlich auf Ihr Feedback.

Wir suchen für die nächsten Ausgabe interessante Kooperationen mit Unternehmen aus den Bereichen: Finanzen, Sicherheit, Lebensberatung, Coaching und alle weiteren die mit Krisen zu tun haben und Leser Briefe. Schreiben Sie uns bei Interesse eine Email an dn@der-krisen-berater.com

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Anzeige: Gold- und Multipolice

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Die-Ertragswohnung.at

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Thomas Eilenberger

staatlich geprüfter Finanz- und Vermögensberater

Heiligenkreuzerstraße 55
A-2392 Gruberau
Tel.&Fax 02238/81005
Mobil: 0664/577 6758
Email: info@eilenbergeronline.at
web: www.eilenbergeronline.at

Betriebliche Altersvorsorge als Wettbewerbsfaktor

Das Angebot an qualifi ziertem Personal dünnt aus, „Humankapital“ wird immer mehr zur Überlebensfrage  eines Unternehmens.
Das Motto lautet: „Die Besten finden - die Besten binden“. Betriebliche Altersvorsorge ist ein entscheidender
Wettbewerbsfaktor, gerade für klein- und mittelständische Unternehmen.

Das Angebot an qualifi ziertem Personal dünnt aus, „Humankapital“ wird immer mehr zur Überlebensfrage eines Unternehmens.
Das Motto lautet: „Die Besten finden - die Besten binden“. Betriebliche Altersvorsorge ist ein entscheidender Wettbewerbsfaktor, gerade für klein- und mittelständische Unternehmen.

FACHKRÄFTE VERZWEIFELT GESUCHT

Unternehmen stehen heute mehr denn je vor der Herausforderung, gute und qualifizierte Mitarbeiter zu finden und diese im Unternehmen zu halten.

Denn von dem Engagement und dem Wissen der Mitarbeiter hängt der Erfolg eines Unternehmens letztendlich ab. Diesenicht einfache Aufgabe lässt sich neben mitarbeiterorientierten Unternehmensbeteiligungsmodellen mit Gehaltsumwandlungs- und Altersvorsorgemodellen lösen.

Die betriebliche Altersvorsorge ist also ein wichtiges Instrument zur
MITARBEITERGEWINNUNG
MITARBEITERBINDUNG
MITARBEITERMOTIVATION

Viele Unternehmen setzen schon seit geraumer Zeit gezielt maßgeschneiderte BA-Modelle auf freiwilliger Basis ein, um Mitarbeiter zu motivieren und damit an
den eigenen Betrieb zu binden. Demgegenüber stehen die unzähligen Diskussionen über die Zukunft der staatlichen Pensionsvorsorge in Österreich. Fast täglich ist
in den Medien präsent, welche Probleme das heutige Pensionssystem hat und in der Zukunft haben wird. Da die gesetzliche Pension zur Versorgung im Ruhestand
nicht mehr ausreichen wird, werden die Möglichkeiten des Einsatzes von privater und betrieblicher Altersvorsorge forciert.

Folglich entwickelt sich die betriebliche Altersvorsorge mehr und mehr zu einem wichtigen personalpolitischem Instrument für den Arbeitgeber. Für den begünstigten
Arbeitnehmer stellt sie einen unverzichtbaren Bestandteil der sozialen Absicherung dar. Überdies biete sie eine attraktive Alternative zur privaten Altersvorsorge.

DREI SÄULEN FÜR DAS PENSIONSDACH
Staatliche – private – betriebliche

Viele Unternehmer denken: „Natürlich ist mir klar, dass ein Großteil meines Erfolgens von meinen Mitarbeitern getragen wird. Ich sehe auch, wie schwer es ist, gute Mitarbeiter zu bekommen und diese zu halten. Aber welche fi nanzielle Anreize und Wege zur Vorsorge gibt es?“

Beispiel 1)
Vorsorgelohn ist günstiger als Barlohn Kleiner Beitrag – große Wirkung = „Steuerfreier Gehalt“ § 3/1/15a EStG – Zukunftssicherung.

Unternehmen können bis zu EUR 300,– pro Jahr völlig steuerfrei und ohne Lohnnebenkosten als freiwillige Sozialleistung für alle Mitarbeiter oder bestimmte Gruppen in Vorsorgelösungen investieren.

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Vorteile für Arbeitgeber:

  • Attraktivität als Arbeitgeber steigern. Keine Lohnnebenkosten ( ca. 30 % Ersparnis bei freiwilliger Sozialleistung, ca. 8 % bei Bezugsumwandlung)
  • Mitarbeitermotivation durch attraktive Zusatzleistung
  • Einfache Abwicklung/Kalkulierbarkeit

Vorteile für Arbeitnehmer:

  • Steuerlich die günstigste Lösung; Keine Lohnsteuer auf Prämien
  • Einmalige Kapitalleistung - steuerfrei
  • Höhere Erträge durch brutto-für-netto Veranlagung
  • Günstiger als private Vorsorge
  • Vertrag ab Beginn unverfallbar ( Rucksackprinzip )
  • Insolvenzschutz

Beispiel 2)
Betriebliche Kollektivversicherung

Möglichkeit, bis zu 10 % der Bruttolohn und Gehaltssumme völlig steuerfrei und ohne LNK in eine Pensionskasse oder betriebliche Kollektivversicherung einzubezahlen und so eine attraktive Firmenpension aufzubauen.

Beispiel 3)
Pensionszusage

Eine Pensionszusage ist ein beliebtes Instrument, um wichtige Mitarbeiter zu motivieren und enger an das Unternehmen zu binden.

Beispiel 4)
Auslagerung von Abfertigungsverpflichtungen/
Risikoauslagerung

BETRIEBLICHE ALTERSVORSORGE
Rechtlicher Rahmen, optimale Gestaltung und praktische Umsetzung Zukunftssicherungsmodelle, direkte Leistungszusagen, Kollektivversicherung oder
Auslagerung der Abfertigungsverpflichtungen können in unterschiedlichen Hierarchieebenen des Unternehmens installiert werden und wesentlich dazu
beitragen, Mitarbeiter näher an das Unternehmen zu binden.

„Betriebliche Altersvorsorge ist eine enorme Chance für klein- und mittel-ständische Betriebe“

KONTAKT
Hannloere Rafiee

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Rafiee und Partners

Service hat einen Namen
A-1080 Wien, Lederergasse 23a
Mobil: +43 664 311 9589
e-mail: hannelore.rafiee@aon.at
www.rafiee-partners.at

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Die GOLD Chance für die Anleger

„Am Golde hängt, um Golde drängt doch alles“
Zitat von J. W. v. Goethe

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Foto: istock

 Aber was ist wirklich dran am Golde?
Gold und Silber gilt seit Jahrtausenden als Tausch- bzw. Zahlungsmittel. Gold hat während seiner gesamten Geschichte nie seinen Wert verloren, und es blieb über die Jahrhunderte trotz „Auf und Ab“ werthaltig.

Wer Gold und Silber sagt, muss auch Geld sagen. Aber worin liegt nun der grundlegende Unterschied zwischen Geld und Gold? In der jüngeren Geschichte, genaugenommen von 1944 bis 1971, war es eigentlich egal, ob man Gold oder Geld hatte. In dieser Zeit konnte man jederzeit seine Dollarnoten in Gold umtauschen.
1944 wurde in Bretton Woods der Dollar als goldgedeckte Weltreservewährung festgelegt. 1971 wurde dieser Goldstandard einseitig durch Präsident Nixon aufgehoben. Die letzte goldgedeckte Währung war der Schweizer Franken. 1991 hat der Internationale Währungsfond (IWF), im US-Auftrag, die Schweiz gezwungen, die Golddeckung aufzulösen.

Heute gibt es weltweit keine einzige Währung die noch durch Gold oder andere Sachwerte gedeckt ist.

Im Laufe der Geschichte mussten die Menschen immer wieder leidvoll erfahren,
dass Geld entweder „über Nacht“ durch Hyperinflation oder über einen längeren Zeitraum durch starke Infl ation entwertet wurde. An dieser Stelle gilt es noch zu klären, wie eigentlich Inflation wirklich entsteht. Sie entsteht durch die Aufblähung der Geldmenge. Nicht durch das Ansteigen der Preise! Das ist die Folge! Gleiche Warenmenge trifft auf immer mehr Geld.

Ein schönes Beispiel dafür ist die Entwicklung des Goldpreises bzw. die Entwertung des Geldes gegenüber dem Gold.
GOLDPREIS in US-Dollar je Feinunze Gold (31,1 Gramm)
1968   35,–
1998   262,–
2005   550,–
2007   765,–
2009   920,– (März 2009)

Die Regierungen haben bis jetzt geschätzte 11 Billionen Dollar, das ist eine Zahl mit 12 Nullen! (11 000 000 000 000), neues Geld in die Wirtschaft gepumpt. Viele Experten erwarten als Folge eine ausufernde Infl ation. Um sich das besser vorstellen zu können einige Beispiele: Schon bei einer Inflation von 6% p.a. haben sie in 10 Jahren ca. die Hälfte ihres Geldwertes verloren.
Bei 10% schaff en sie das in 6 Jahren und bei 15% bereits in 4 Jahren.

In den letzten Monaten haben sich in der Wirtschaft, ausgehend von den USA, dramatische Dinge ereignet. Hier ein bildhafter Vergleich:

Sie können sich sicher noch an die Titanic erinnern. Jenes „unsinkbare Schiff “, das mit einem Eisberg zusammenstieß. Der zeitliche Ablauf dieser Tragödie ist sehr gut dokumentiert.
Bereits nach 25 Minuten wussten die Entscheidungsträger 2 Dinge:

  1. Das Schiff wird sinken!
  2. Es gibt viel zu wenige Rettungsboote!!!

Über diese Tatsachen wurden die Menschen natürlich nicht informiert, denn man wollte ja eine Panik vermeiden. Die meisten Menschen wurden aus der ersten Klasse gerettet. Die meisten Opfer gab es in der dritten Klasse.

Sie haben den Menschen auf der Titanic gegenüber einen wesentlichen Vorteil. Sie können jetzt noch selbst entscheiden zu welcher Gruppe sie gehören wollen.

Gerne zeige ich Ihnen welche Möglichkeiten es gibt, in Gold zu investieren!

Rufen Sie an und vereinbaren Sie einen unverbindlichen Gesprächstermin, um sich Ihr persönliches Rettungsboot zu sichern, oder besuchen Sie eine unserer nächsten Infoveranstaltungen.

KONTAKT
Karl Weber

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Vermögensberatung
2524 Teesdorf
Tel. 0699/18 79 20 13
E-Mail: karl.weber23@aon.at

TIPP
Info-Veranstaltung: 24. Juni,
Ort: FinanceCity, 1220 Wien

Info und Anmeldung unter karl.weber23@aon.at.

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